Meditation

2014 wird ein Jahr der Möglichkeiten. Sagen alle, die sich mit den Sternen auskennen. Um im Strudel nach oben und nicht nach unten gerissen zu werden, ist Meditation ein wichtiger Begleiter. Gerade in Umbruchzeiten ist die tägliche Meditationspraxis ein unschätzbares stabilisierendes Element. Anfänger beginnen mit drei Minuten. In einfacher Haltung (Schneidersitz oder Lotus) sitzen, die Sitzhöcker spüren, alles Schweren nach unten in die Erde sinken lassen, nach oben über den Scheitel zum Licht streben. Augen geschlossen, Konzentration auf den Punkt zwischen den Augenbrauen. Denke beim Einatmen Sat, beim Ausatmen Nam. Beim Einatmen wölbt sich die Bauchdecke nach vorn, beim Ausatmen wird der Bauch flach. Sat Nam, Sat Nam. Ich bin ich bin. Wahre Identität. Meditation für Einsteiger.

Stell Dir eine Uhr und beende die Meditation mit einem tiefen Ein- und Ausatmen. Übe jeden Tag zur gleichen Zeit. Meditation reinigt unseren Geist von alten Mustern, eingebrannten Glaubenssätzen, selbst auferlegten Beschränkungen. Meditation ist aber auch wie Muskeltraining: If you don't use it, you'll loose it!

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"It's not life that matters, it's the courage you bring to it."

Yogi Bajan

Ackerbraut

Cornelia Brammen

Kundalini Yogalehrerin Stufe 1
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